Aktuelles
Erzbischof Becker: „Die KED spielt eine unverzichtbare innerkirchliche und gesellschaftspolitische Rolle beim Einsatz für soziale Schulen."
Im Januar fand in Paderborn im Rahmen der Bundesvorstandssitzung der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) ein Gespräch zwischen dem Erzbischof Hans-Josef Becker, Vorsitzender der Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz, und dem Bundesvorstand statt. Strukturelle und inhaltliche Aspekte der Verbandsarbeit sowie die Verankerung der KED im Spektrum der kirchlichen Verbände standen im Mittelpunkt des Gedankenaustausches. mehr »
Wie geht es nach der Grundschule weiter? Neuer Elternratgeber der KED NRW
Der Landesverband der Katholischen Elternschaft Deutschlands in Nordrhein-Westfalen hat seine Elternbroschüre "Welche Schule ist die richtige?" überarbeitet und neu herausgegeben. Mit dieser Broschüre unterstützt die KED-NRW Eltern bei der Schulwahl für ihr Kind beim Übergang von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen.mehr »
Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ermuntert die Eltern dazu, als "Missionare" gegen geistige Verwahrlosung tätig zu sein.
Unter dem Titel "Kuchen backen und Bier ausschenken reicht uns nicht!" veranstaltete die KED am vergangenen Wochenende in Bamberg eine Multiplikatorenschulung für Eltern. Expertinnen und Experten gaben ihr Wissen weiter, damit Eltern im Kontext Schule ihre Anliegen wirksam einbringen können. mehr »
Katholische Elternschaft Deutschlands erhält den "DKM-Preis für kirchliches Engagement"
Sie erhielt den Preis für ihren Einsatz für eine wertgebundene Erziehung, für ganzheitliche Bildung, für die Beibehaltung des Religionsunterrichts, für die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern und für Elternmitwirkung.mehr »
Aufklärungskampagne "Sexuelle Vielfalt" für Berliner Grundschüler
Katholische Eltern fordern eine kritische Sicht der Texte und Vorgaben. „Wir zeigen alles, was heute Realität ist“, mit diesem Anspruch soll nach den Sommerferien in Berliner Grundschulen der Bücher- und Spielekoffer zur sexuellen Aufklärung geöffnet werden.mehr »
Katholische Eltern fordern chancengerechteres Schulsystem und mehr Elternbeteiligung
Kastner zum neuen Bildungskonzept der CDU: "Wir wollen keinen weiteren Strukturstreit. (...) Gute Schulen sind nicht abhängig von der Schulform, das beweist u.a. die Vielfalt der Schulen, die den Deutschen Schulpreis erhalten haben. Viel wichtiger sind individuelle Förderung, eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung, die Qualität der Lehrerausbildung, die personelle und materielle Ausstattung, kleinere Klassen, Durchlässigkeit und Elternbeteiligung."mehr »
Keine Bildung ohne Erziehung. Der besondere Auftrag katholischer Schulen.
"Erziehung gehört wesentlich zum Bildungsverständnis katholischer Schulen.", so steht es in der Einladung zum 6. Bundeskongress des Arbeitskreises Katholischer Schulen. Was das konkret bedeutet, das wurde bei der Veranstaltung aus kirchlicher, erziehungswissenschaftlicher, sozialphilosophischer und politischer Perspektive beleuchtet. Bei der nachmittäglichen Podiumsdiskussion hatte KED-Bundesvorsitzende Marie-Theres Kastner Gelegenheit, die Sichtweise der katholischen Eltern einzubringen."mehr »
KED-Bundesvorsitzende Kastner: "Inklusion ist ein notwendiger Prozess, die Kirche sollte Vorreiter bei der inklusiven Bildung sein"
KED veröffentlicht ein Diskussionspapier als Ergebnis ihres Bundeskongressesmehr »
Diskussionspapier zur inklusiven Bildung. Resümee des KED-Bundeskongresses
„Ungehindert in jede Schule. Wie kann die UN-Konvention für Menschen mit Behinderung umgesetzt werden?mehr »
Inklusion: Am Leben teilhaben. Podiumsdiskussion des KED-Bundeskongresses 01. – 03. April 2011 in Freising
Benjamin Dannecker ist 28 und sitzt im Rollstuhl. Der Münchener hätte liebend gern seinen Schulabschluss auf der Realschule gemacht, man hat ihn aber nicht gelassen. Dannecker musste eine Förderschule besuchen. Bei der Podiumsdiskussion während des KED-Bundeskongresses zum Thema "Inklusion" hat er sich als direkt Betroffener eingebracht. Er hat für die Ausgrenzung Behinderter kein Verständnis und meint: "Ich kenne keinen Menschen, der nicht irgend ´ne Macke hat.mehr »






