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Eltern mit Wirkung von Anfang an

KED – Landesverband Bayern
Rochusstraße 5
80333 München

Telefon :    089 / 21 37 22 26
Fax :          089 / 21 37 22 25
E-Mail :      ked-bayern(..at..)ordinariat-muenchen.de

Der KED – Landesverband Bayern ist Mitglied im Bundesverband der KED und
politischer Ansprechpartner in/für Bayern.
Dazu gehören als Mitglieder alle bayrischen KED – Diözesanverbände in den
(Erz-)Bistümern: Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München und Freising, Passau,
Regensburg, Würzburg.

www.erzbistum-muenchen.de/ked

Geschäftsführer :      Bernhard Huber , Dipl.-Theologe, BHuber(..at..)ordinariat-muenchen.de
Familienbund / KED
Vorstand
Gisela Häfele             Vorsitzende
 

 
Selbstdarstellung KED-Landesverband  Bayern


Historische Wurzeln

Die historischen Wurzeln der bayerischen KED reichen ins Jahr 1920 zurück, als in Würzburg die Katholische Schulorganisation in Bayern gegründet worden ist. Ziel war es, die an den Schulen existierenden, aber verstreut organisierten katholischen Elternschaften unter einem Dach zu versammeln und deren politische Wirkkraft sowohl zu koordinieren als auch zu stärken.

Heute besteht die KED in Bayern aus sieben Diözesanverbänden: Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München und Freising, Passau, Regensburg und Würzburg. Ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter kommen in der Regel aus den Räten und Verbänden.

 

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle mit einem hauptamtlichen Geschäftsführer hat ihren Sitz in München und ist zugleich zuständig für die KED in der Erzdiözese München und Freising wie auch für den bayerischen Landes- und Münchner Diözesanverband des Familienbundes der Katholiken. Der Geschäftsführer ist außerdem der familienpolitische Fachreferent im Erzbischöflichen Ordinariat in München. Die Personal- und Verwaltungskosten der Geschäftsstelle werden jeweils hälftig von Zuschüssen des Überdiözesanen Fonds und der Erzdiözese München und Freising getragen.

 

Themen, Kooperationen, Aktivitäten

Die bayerische KED vertritt Elterninteressen gegenüber politischen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit. Grundlegend dafür ist die katholische Soziallehre. Die KED betont im Sinne des Subsidiaritätsprinzips, das sich aus der katholischen Soziallehre wie auch aus dem Grundgesetz ableitet, die einzigartige Verantwortung der Eltern für die Erziehung ihrer Kinder.

Anlässlich des 25. Jahrestags der Charta der Familienrechte am 22. Oktober 2008 hat die KED das Positionspapier "Eltern haben Pflichten und Rechte" verabschiedet und sich darin erstmals als elternpolitischer Fachverband vorgestellt.

Die KED gehört dem Landesschulbeirat, dem offiziellen Beratungsorgan des Kultusministeriums, an. Darüber hinaus finden regelmäßige Besprechungen mit den Fachabteilungen des Ministeriums statt. Außerdem wirkt sie an Projekten und Initiativen des Freistaats mit, beispielsweise an der Initiative "Werte machen stark", die von Prominenten (wie Peter Maffay) unterstützt wird. Ziel der Initiative ist es, einerseits bereits bestehende Projekte zur Werteerziehung an den Schulen öffentlich sichtbar zu machen und allen Schulen mit konkreten Beispielen das Thema ans Herz zu legen. Dazu wurde auch ein Praxishandbuch für die Lehrer veröffentlicht, das einen Beitrag des KED-Landesgeschäftsführers zur Bedeutung der Eltern für die Werteerziehung enthält. Das inzwischen vergriffene Buch ist im Internet zu finden unter: http://www.verwaltung.bayern.de/Gesamtliste-.613.3537339/index.htm.

Ein konkretes schulpolitisches Thema mit hoher Relevanz für die Elternarbeit war in den vergangenen Monaten die Neuregelung des Übertritts von der Grundschule an die weiterführenden Schulen. Dabei gab es sowohl unter den Lehrer- als auch den Elternverbänden keine einheitlichen Stellungnahmen. Zwar konnte sich auch die KED mit ihrer aus der Charta der Familienrechte abgeleiteten Position, dass Eltern das Recht haben, Schulen und andere Hilfsmittel frei zu wählen, die notwendig sind, um die Kinder in Übereinstimmung mit ihren Überzeugungen zu erziehen, nicht im Einzelnen durchsetzen. Aber es ist immerhin gelungen, in dieser Frage den Entscheidungsspielraum der Eltern in Entsprechung zu ihrer einzigartigen Verantwortung den Kindern gegenüber zu erweitern.

Die KED ist Mitglied des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und sie gehört der Arbeitsgemeinschaft der Elternverbände in Bayern an. Zusammen mit den anderen Elternverbänden wählt sie alle vier Jahre je einen Vertreter in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und in den Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien.

Über einen Newsletter versorgt die Geschäftsstelle die Gremien des Landesverbandes und weitere Interessenten mit aktuellen Informationen und Hinweisen. Über die Homepage des Diözesanverbandes München und Freising sind ihre Materialien auch über das Internet verfügbar.