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Eltern mit Wirkung von Anfang an

Religionsunterricht

Vielfältige Lebensformen, soziale Benachteiligung, Leistungsdruck und Erziehungsunsicherheiten der Eltern in einer sich ständig wandelnden Gesellschaft machen es wichtiger denn je, dass Schulen sich im Rahmen ihres Erziehungs- und Bildungsauftrags auch um die Werteerziehung und Persönlichkeitsentfaltung der Schülerinnen und Schüler kümmern. Die Heranwachsenden werden dadurch befähigt, sich später an der Bewältigung von Problemen in Familie, Gesellschaft und Politik zu beteiligen. Konfessioneller Religionsunterricht ist ein unerlässlicher Beitrag zur Werteerziehung und zur Entfaltung der religiösen Dimension im Menschen und damit zur Identitätsfindung. Ohne authentisches Sprechen und Vorleben und ohne erfahrungsbezogene Formen der Einübung ist dies nicht möglich. In der multikulturellen Gesellschaft müssen Schülerinnen und Schüler auch lernen, fremden Erfahrungswelten, Kulturen, Religionen und Weltanschauungen mit Respekt, Empathie und Kooperationsfähigkeit zu begegnen. Allerdings kann man nur mit einer fundierten religiösen bzw. weltanschaulichen Haltung in den Dialog mit anderen gehen. Religionsunterricht ist für heranwachsende Schülerinnen und Schüler gerade deshalb so wichtig, weil sie sich in einer Phase der Selbstfindung befinden. Und aus gutem Grund ist Religion daher als ordentliches Lehrfach grundgesetzlich garantiert. 

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