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Eltern mit Wirkung von Anfang an

 

Verein zur Förderung der katholischen Schulen in Bremen

per Adresse
Reinhard Grottendieck (Vorstandsvorsitzender)
Halsmühlener Str. 76
28307 Bremen

Telefon:       0421 / 41 39 12
Fax:             0421 / 40 94 047
E-Mail:         reinhard.grottendieck(..at..)t-online.de
Homepage: http://portal.ks-bremen.de/dscontent/F%F6rderverein

Der Verein zur Förderung der kath. Schulen in Bremen ist Mitglied
im Bundesverband der KED sowie im KED–Landesverband Bremen.


Historie, Organisation, Aktivitäten

Der Verein zur Förderung der katholischen Schulen in Bremen e.V. wurde 1952 gegründet, nachdem seit zwei Jahren die Katholische Gemeinde zu Bremen ihre Schulen nach dem Krieg wieder geöffnet hatte. Ziel war es, die Schulen bei ihren nächsten Schritten insbesondere finanziell zu unterstützen, denn es fehlte am Notwendigsten - der Bremer Staat zahlte damals nur 50 % der Gehälter als Zuschuss.

Derzeit beträgt der Bremer Zuschuss zu den Gesamtkosten der katholischen Schulen - das sind fünf Grundschulen und eine integrierte Haupt- und Realschule mit gymnasialem Zweig sowie gymnasialer Oberstufe mit den Profilen Gesellschaft/Umwelt, Mathematik/Naturwissenschaften und Sprachen - knapp 70 %. Die Schulen befinden sich in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück und der St.-Willehad-Stiftung in Bremen.

Die Arbeit des Fördervereins wird  im Wesentlichen geleistet durch den Vorstand und den Beirat. Im Beirat wirken insbesondere Eltern, Schulleiter und Ehemalige mit.

Der Vorsitzende ist stimmberechtigtes Mitglied im Bildungsrat der Schulstiftung und entscheidet in dieser Funktion mit bei der Begleitung und Weiterentwicklung der katholischen Schulen in Bremen. Der Vorsitzende nimmt außerdem als ständiges Mitglied an einer informellen Runde von Funktionsstelleninhabern der verschiedenen Schulen (Schulleitung, Kollegiumsvertreter, Mitarbeitervertreter, Elternvertreter) teil. Er pflegt den Kontakt zu den Vertretungen der öffentlichen Schulen durch seine Mitgliedschaft im Schulverein (ZEBiS) des Zentralelternbeirates (ZEB) Bremen. Des Weiteren nimmt er an den jährlichen gemeinsamen Lehrerfortbildungen zum Halbjahreswechsel teil. Und schließlich unterstützt er die Berufsorientierung der Schulen durch seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender zweier Prüfungsausschüsse der Handelskammer Bremen.

Bis heute beliefen sich die gesamten Einkünfte des "Fördervereins" auf ca. 5,41 Mio. €. Dieses Aufkommen wird von derzeit ca. 1.350 Mitgliedern und vielen einzelnen Förderern geleistet. Rund 350 Mitglieder haben mittlerweile keine Kinder mehr an den Schulen.

Schwerpunkt 1: Investitionsmaßnahmen
Von den Vereinseinkünften wurden etwa 3,9 Mio. € an den Schulträger für erforderliche Schulneu- und Schulumbaumaßnahmen sowie für Sanierungsmaßnahmen weitergegeben.

Schwerpunkt 2: Zuwendungen an die Schulen
Rund 80.000 € wurden bisher für Schulfahrten zur Verfügung gestellt sowie ca. 1,07 Mio. € für vielfältige Anschaffungen der Schulen und für die Schul-AGs.

Schwerpunkt 3: Fortbildung für Lehrkräfte und Eltern
Die Mitwirkung der Eltern an den katholischen Schulen ist in drei Stufen aufgebaut: Klassenelternsprecher/in (Schnittstelle zu den Lehrern), Schulelternrat (Schnittstelle zur Schulleitung), Gesamtelternbeirat – GEB (Schnittstelle zum Schulträger und zur Öffentlichkeit). In diesem Aktionsfeld unterstützt der Förderverein die Fortbildung von Lehrkräften und Eltern finanziell. Eine pädagogische Mitarbeiterin des Bildungswerkes der Katholiken im Lande Bremen führt Eltern sowie Elternvertreter/innen Seminare (Einschulungswochenenden, Elternmitarbeit, etc.) durch. Des Weiteren werden die Eltern durch die vielfältigen Angebote der Katholischen Elternschaft Deutschlands - KED unterstützt. Der Förderverein finanziert z.B. je ein Abonnement "Elternforum" für jeden Schulstandort. Weiterhin stellt er allen Elternsprechern/innen die KED-Broschüre "Ohne Eltern geht die Schule nicht" zur Verfügung.

Problemfelder der Elternmitwirkung
Die soziale Situation in den meisten Familien erfordert eine Berufstätigkeit beider Elternteile, so dass Aufgaben im Rahmen der Elternarbeit nur eingeschränkt möglich sind. Eine zunehmende und immer häufigere Novellierung von gesetzlichen Bestimmungen und Regelungen erfordert zudem ein immer höheres Maß von inhaltlicher Auseinandersetzung mit schulpolitischen Themen. Die schulgesetzlichen Bestimmungen sehen eine Vielzahl von Konferenzen vor, wo sich die Eltern mit Stimme oder in beratender Funktion einbringen sollen. Der hierfür erforderliche Zeitaufwand ist von immer weniger Eltern leistbar.

Informationen über die Bremer katholischen Schulen




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