Bildung fängt nicht erst in der Schule an! Symposium zur frühkindlichen Bildung

 
Kind bindet sich Schuhe zu.

Foto: pixabay.com/congerdesign

Immer wieder weisen Studien nach, dass es in unserem Land um die Bildung nur mittelmäßig bestellt ist. Dabei steht fest, Bildung ist das Dringendste, was unsere Kinder brauchen. Nur auf der Grundlage einer guten Bildung werden sie in ihrem Leben in der Lage sein, ihr Leben selbstbestimmt zu führen und auch einen Beitrag zu unserer Gesellschaft zu leisten.

Bildung fängt nicht erst in der Schule an. Erste Grundlagen werden in den Familien gelegt, es folgen die Jahre in den Kindertageseinrichtungen und dann kommt die Schule. Und: Bildung sollte für alle Kinder gleichermaßen erreichbar sein. Sind dazu die Weichenstellungen in unserer Gesellschaft optimal gestellt? Müssen wir hier etwas ändern? Darüber wollen der Familienbund der Katholiken, die Katholische Elternschaft Deutschlands und die Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands, Berufsverband für Lehrkräfte und Pädagogen, mit Ihnen ins Gespräch kommen und so laden wir ein zu einem Symposium zur frühkindlichen Bildung „BILDUNG VON ANFANG AN“ am 17. Januar 2026 in das Katholisch-Soziale Institut, Tagungszentrum des Erzbistums Köln, Bergstraße 26, 53721 Siegburg.

 

Programmablauf:

 

09:30 Uhr        Ankunft der Teilnehmenden / Stehkaffee

10:00 Uhr        Begrüßung und Einführung

 

Perspektiven aus der Politik: Onlinevortrag von BUNDESBILDUNGSMINISTERIN KARIN PRIEN

„Bildung fängt nicht erst mit der Schule an“

Perspektiven aus der Praxis: Grundschulleiterin MARIA LEMBECK

„Was bringen Kinder mit, wenn sie eingeschult werden?“

 

Vortrag: XENIA ROTH, Leiterin des Referats Kindertagesbetreuung im
Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz

„Beitrag der Kindertagesbetreuung zur Chancengerechtigkeit“

                            

Fachpolitischer Impuls: ULRICH HOFFMANN, Präsident des Familienbundes der Katholiken
„Welche Unterstützung brauchen Familien, damit Bildung gelingt?“

Fachpolitischer Impuls: GERLINDE KOHL, KEG-Bundesvorsitzende

„Kindertagesstätten brauchen gute Rahmenbedingungen für eine hohe Bildungsqualität“

 

Plenumsdiskussion

 

12:30 Uhr        Mittagessen / Stehkaffee

 

13:30 Uhr         Workshops entlang folgender Fragestellungen

 

Erste Runde:

Wahrnehmungen aus Familien: Herausforderungen, Projekte Zukunftsperspektiven

Wahrnehmungen aus KiTas: Herausforderungen, Projekte, Zukunftsperspektiven

Wahrnehmungen aus Schulen: Herausforderungen, Projekte, Zukunftsperspektiven

 

Zweite Runde:

Fokussierungen auf gesellschaftliche und sozialpolitische Aspekte

Fokussierungen auf pädagogische und fachpolitische Aspekte

Fokussierungen auf Aspekte von Vertretung und Selbstvertretung

 

15:30 Uhr         Bündelung der Ergebnisse und Formulierung von Forderungen

16:00 Uhr         Schluss / Ausklang bei Stehkaffee

 

Moderation: THOMAS HOHENSCHUE, freier Journalist aus Aachen, Pressereferent der KED

 

Aufgrund knapper Übernachtungskapazitäten empfehlen wir eine Anmeldung bis 05.12.2025 online unter https://forms.office.com/e/GZJ1BQvvY9.                                                             

Den Teilnehmerbeitrag von 60,00 Euro (ohne Übernachtung) bzw. 100,00 Euro (incl. Verpflegung und Vorübernachtung am 16.01.2026) bitten wir mit dem Verwendungszweck „… (Name des Teilnehmers) - Symposium 2026“, Kontoempfänger: Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) e.V., PAX–Bank eG Köln, IBAN DE40 3706 0193 0026 8970 17, zu überweisen.
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Wickord von der Bundesgeschäftsstelle der KED unter Tel. 0228 / 65 00 52 oder unter der E-Mail-Adresse info@katholische-elternschaft.de gerne zur Verfügung.